Silvesterlauf und Ergometer-Training

Mein Trainingsplan vom letzten Beitrag hat sich doch leicht geändert, da ich vorgestern einfach nicht mehr zum Sport gekommen bin. Doch dafür bin ich gestern zum letzten Mal im Jahr 2010 die 11 km in ca. 55 Minuten gelaufen. Dieses Mal auch ganz ohne Kniebandage; doch das konnte nichts daran ändern, dass nach etwa 7 km wieder das seltsame „Kribbeln“ im rechten Fuß begann – liegt es etwa doch an den Laufschuhen?

Ich vermute es stark. Meine Adidas Laufschuhe sind viel besser für Feldwege geeignet als für Asphalt – nur konnte mir das bis vor dem Marathontraining nicht auffallen, da ich jahrelang nur sehr selten auf den Straßen meine Runden gedreht habe. Somit werden am Montag gleich neue Laufschuhe gekauft; mein Budget liegt bei ca. 100 Euro, wofür es sicherlich gute Schuhe geben wird.

Der „traditionelle“ Neujahrslauf musste heute wegfallen, da es auf den Straßen spiegelglatt und draußen außerdem schon dunkel war – in München wäre das kein Problem; doch so ganz ohne Straßenlaternen hier auf dem Lande wäre das Lauftraining eher unvernünftig. Daher war wieder etwas Training auf dem Ergometer angesagt: die 18 km habe ich dieses Mal locker unter 40 min (ziemlich genau 39:31 min) absolviert – vielleicht ist eine halbe Stunde als Ziel möglich bis zum Triathlon (Sprintdistanz) im Mai.

Morgen wird schätzungsweise wieder Ergometer-Training anstehen, da ich eher nicht glaube, dass das Eis wieder geschmolzen sein wird, und irgendwelche Verletzungen will ich nicht riskieren. Ich trainiere übrigens auf einem Kettler Ergometer, das schon mehr als zehn Jahre auf dem Buckel hat, aber trotzdem noch sehr gute Dienste leistet.

Das Modell kann man heute wohl nicht mehr kaufen, aber es muss damals ca. 800 DM gekostet haben. Bei Amazon findet man Ergometer von Kettler bisweilen  für etwas mehr als 200 Euro, was also durchaus erschwinglich ist. Viele „Experten“ erachten Crosstrainer als bessere Heimtrainer-Alternative; doch da ich mich auch ein wenig auf das Radfahren beim Triathlon vorbereiten möchte, ist ein Ergometer eindeutig die bessere Wahl.

Mein Fitnesstraining nach dem Laufen bzw. Radfahren auf dem Ergometer habe ich heute etwas modifiziert und auf 50 Sit-Ups, 50 Liegestütze (vorher 40) und 40 „Seiten-Sit-Ups“ angehoben. Möglicherweise werde ich kommende Woche seit Langem wieder einmal ins Münchner Olympiabad schauen, um mich auch ein wenig auf das Schwimmen beim Triathlon vorzubereiten – doch das wird sich noch zeigen.

Ich wünsche auf jeden Fall allen ein erfolgreiches neues Jahr 2011, in welchem möglichst viele angestrebte Ziele auch erreicht werden. Mein ultimatives Ziel ist nach wie vor der Marathonlauf in New York, auf den ich mich jetzt schon freue;)

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