Laufen mit Laufsocken von Falke

Heute Morgen war an Laufen nicht zu denken: es hatte stundenlang geregnet wie schon seit Wochen nicht mehr. Doch gegen Mittag kam unverhofft die Sonne heraus, und ich ergriff die Gelegenheit, streifte mir die neuen Laufsocken von Falke über und lief los.

Die Laufbedingungen waren ideal, der Regen hatte Schnee und Eis weggeschwemmt, und es herrschten mit ca. 10° Celsius schon fast Frühlingstemperaturen, weshalb ich heute in kurzer Hose lief, was auch völlig in Ordnung war. Doch anfangs fühlten sich meine Waden etwas hart an – möglicherweise waren sie noch nicht richtig ausgeruht vom Ergometer-Training, das ich gestern Abend noch eingeschoben hatte.

Ich werde künftig noch etwas mehr darauf achten, dass ich zwischen den Trainingseinheiten möglichst viel Pause mache – idealerweise 24 Stunden. Doch nach ein paar Kilometern fühlten sich auch die Waden wieder „normal“ an, und ich war nur noch „gespannt“ darauf, ob der rechte Fuß wieder taub würde: doch dem war glücklicherweise nicht so.

Das mag nun an den gestern erstandenen Laufsocken liegen oder auch daran, dass ich ab und an versucht habe, meine Zehen zu bewegen, um die Durchblutung noch etwas zu verbessern; ich werde auf jeden Fall alles tun, um dem Phänomen „tauber Fuß“ entgegen zu wirken bzw. es aufzuklären.

Ich habe mir übrigens die „Falke Running RU4 Cushion. Light Volume Running Sock With Extra Cushioning System“ Laufsocken gekauft. Was das nun auch immer bedeuten mag – ich hoffe mal, dass dieses Paar Strümpfe seinem Namen alle Ehre macht und  seinen Preis wert ist. Ich hätte ja niemals gedacht, wieviel man in Laufsocken investieren kann; aber scheinbar gibt es eine ganze High-Tech-Industrie, die sich um die Herstellung solcher „Running Socks“ dreht.

Sollte das Wetter halten, dann werde ich morgen noch einmal die zwei Runden im Westpark angehen, die ich ja eigentlich am Donnerstag schon laufen wollte. Das wäre tatsächlich auch das erste Mal überhaupt, dass ich im Westpark zwei Runden laufe – müssten ca. 14 km sein. Das wäre auch die Strecke die ich regelmäßig einmal die Woche absolvieren würde, um mich so langsam an den Halbmarathon heranzutasten.

Alternativ wäre bei Regenwetter auch ein Ausflug ins Olympiabecken nicht verkehrt – da war ich bestimmt seit mindestens einem Jahr nicht mehr. Dort sind es in der Regel 3×20 Bahnen gewesen (also 3 km), die ich immer in gemütlichem Tempo geschwommen bin. Oder ich schiebe morgen eine ruhige Kugel und mache einen Tag Pause, was ohnehin spätestens am Montag anstehen würde:).

, , , , , ,

Noch keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Folge mir auf Facebookschliessen
oeffnen