Erstes Lauftraining nach der Grippe-Pause

Heute war es endlich so weit: ich habe mich wieder in den Westpark getraut, um nach meinem mehr als zweiwöchigen Dasein als echter „Grippling“ wieder ein lockeres Lauftraining zu absolvieren. Ich hätte evtl. auch schon ein paar Tage früher wieder anfangen können, doch ich wollte sicher gehen, dass alles gut überstanden ist.

Ausschließen kann man als Nicht-Arzt bekanntlich wenig; doch wenn man etwas auf seinen Körper „hört“ und das Gefühl hat, wieder Sport treiben zu können, dann wird es hoffentlich schon gut gehen. Letzten Sonntag hatte ich zwanzig Minuten lang ein mehr als lockeres Ergometer-Training eingelegt; doch selbst das war schon sehr erschöpfend. Daher gleich im Anschluss lieber noch einmal eine Woche Ruhepause drangehängt.

Gestern war Muay Thai Boxen in der Tonhalle hier in München angesagt – im Prinzip das erste Mal für mich, dass ich einem solchen Event live beigewohnt habe. An und für sich bin ich ja eher weniger Fan von Vollkörperkontakt beim Boxen; doch es handelte sich um kurze Runden von 3×2 Minuten, was noch relativ „human“ ist. Von meinen Box-Kameraden habe ich mir noch erzählen lassen, dass sie drüben in Thailand in der Regel 5×3 Minuten gegeneinander antreten – auch schon im jungen Alter -, was sich dann schon leicht „härter“ gestaltet.

Auf Youtube habe ich noch ein schönes Video entdeckt, das dokumentiert, mit welch rudimentären, aber vermutlich durchaus effektiven Methoden in Thailand das Thai-Boxen trainiert wird:

Die arme Palme! Hält aber ganz schön was aus…

Unser Schützling konnte seinen Kampf gestern leider nicht für sich entscheiden, hat sich aber wacker geschlagen. Ich persönlich werde vermutlich nie das Vergnügen haben, in einen echten Ring mit hunderten von Zuschauern zu steigen; aber vielleicht will ich das auch gar nicht:)

Am Dienstag geht es jedenfalls auch bei mir wieder mit dem Thai-Boxen weiter, einem Fitness-Training, das ich als Ausgleich zum Laufen nicht missen möchte. Heute waren es übrigens etwas mehr als eine Runde im Westpark in ziemlich genau 45 Minuten, was nach einer dann doch längeren Pause und bei den relativ anstrengenden Bedingungen mit viel Eis auf den Wegen gar nicht so schlecht war; ein wenig Kondition ist also noch geblieben.

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