11 km Laufen in knapp 60 min

Heute stand wieder ein 11 km Lauf ins Nachbardorf und zurück an. Diese Strecke bin ich etwas unter 60 min gelaufen, ohne dabei großartig Schwierigkeiten zu haben. Wenn ich dieses Tempo annähernd konstant durchlaufen kann, sollte ich auch den Marathon unter vier Stunden laufen können.

Somit könnte ich vorsichtig schon einmal dieses Laufziel anpeilen: den ersten Marathonlauf in weniger als 240 min, was realistisch sein sollte. Seit Jahren laufe ich übrigens mit Adidas Traxion Torsion Laufschuhen, die schon bald ihren Geist aufgeben werden, wenn ich so weiter trainiere. Ich habe mal bei Amazon nach Adidas Laufschuhen geschaut, und am ehesten dürften etwa diese Laufschuhe* an mein altes Paar herankommen.

Wenn ich so zurück denke, dann müssen meine Adidas Laufschuhe schon etwa 10 Jahre alt sein – und dafür haben sich diese Crosslaufschuhe ziemlich gut gehalten. Aber auch heute habe ich gemerkt, dass sie nicht ideal für das Laufen auf Asphalt sind, weshalb ich mir wohl bald noch ein zusätzliches Paar Schuhe, evtl. Marathon-Laufschuhe kaufen werde.

Welches Modell es genau sein soll, weiß ich aber noch nicht, doch auch hier bin ich für jeden weiterführenden Tipp dankbar. Beim heutigen Lauftraining hat sich anfangs wieder die Blase an der linken Ferse bemerkbar gemacht, doch der Ruhetag gestern war scheinbar ganz gut gewählt, da ich bald schon kaum etwas mehr gespürt habe.

Allein das „Fußkribbeln“ machte sich wie beim letzten Mal bemerkbar, obwohl ich meine Laufschuhe extra etwas lockerer geschnürt hatte, um diese als Quelle dieser Kribbelerscheinung ausschließen zu können. Vielleicht liegt es auch an meiner Kniebandage; ich werde nächstes Mal ohne Bandage laufen und später mit meinem Orthopäden mögliche Alternativen besprechen.

Ob ich morgen auch laufen werde, weiß ich noch nicht; hängt auch davon ab, wie lange die Nacht heute wird, da eine kleine Tour durch das Augsburger Nightlife geplant ist;) Aber ich denke mal, dass ich es morgen noch irgendwann schaffen werde, eine kleine Runde zu drehen, um dann übermorgen zu pausieren und am Neujahrstag dann auch wie dieses Jahr schon einen Neujahrslauf absolvieren zu können – sozusagen als erste kleine Lauftradition :D.

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